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<pre>Nichtsdestotrotz können die 05er wohl auch mit dem ergatterten Punkt sehr gut leben. Zumal der FSV mit diesem Historisches vollbracht hat: Nur ein einziges Mal, in der Saison 2010/11, hatten die Mainzer nach 29 Spieltagen bereits 45 Punkte auf dem Konto.  <p> „Wenn wir so weiterspielen, werden wir in den Top Sechs sein“, versprach der Keeper.  <p>  Beim erneuten Duell mit dem Pokal-Schreck dürfte den Werks-Kickern nun allerdings kaum ein zu großes Selbstbewusstsein zu schaffen machen: Zuletzt brachten schließlich zwei Liga-Pleiten in Folge die einzige nationale Zielstellung — den Wiedereinzug in die Königsklasse — in Gefahr. <p> Gegen den natürlich zunächst einmal auch weiterhin drohenden Abstieg dürfte zudem auch die Tatsache sprechen, dass der vom siegreichen Gastspiel in Köln berichtete Spielverlauf so ziemlich exakt der Ergebniskurve in der sich dem Ende entgegenneigenden Hinrunde entspricht. <p>  Mit der TSG ist nun jedoch die sechstbeste Auswärtsmannschaft der Liga zu Gast.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 27.4.2018, 13:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Rückblickend auf die jüngsten zwölf Bundesligapartien gelang den Fohlen saisonübergreifend nur ein mickriger Sieg. Das von AndrÃ© Hahn formulierte Ziel, in Leipzig „eine Serie starten“ zu wollen, scheint daher erst einmal meilenweit entfernt.  <p>  Dort soll Lookman wieder aufzeigen. Hasenhüttl mit seinem Neuzugang – abgesehen vom Schuproblem – zufrieden. „Genau das, was er beim Tor gemacht hat, habe ich mir von ihm erhofft. Er hat seine Qualitäten im Eins-gegen-eins – und das hat er heute auch direkt gezeigt.“ <p> Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beide Mannschaften noch an einigen Schrauben zu drehen haben. Ein deutlicher Favorit kristallisiert sich unserer Meinung jedenfalls nicht heraus. <p>  Während dieser acht Partien sammelten die Ostwestfalen insgesamt ganze 15 Punkte ein – und damit sogar einen Zähler mehr als Bayer 04 Leverkusen!  </pre> 


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<pre> Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass sich die Mainzer Fans ein wenig gedulden müssen, ehe die Mühen der Rheinhessen belohnt werden. Wir gehen aber davon aus, dass der Heimerfolg über Wolfsburg das Selbstvertrauen der Nullfünfer deutlich erhöht hat.  <p> „Wir haben kurioserweise immer noch die Chance, die Liga zu halten – und noch elf Spiele. Ich glaube, das gab es in der Bundesliga noch nie, dass man mit so wenig Punkten noch drinbleiben kann“, zeigte sich auch „Clubberer“ Christian Mathenia verwundert über die verhältnismäßig immer noch gute Ausgangslage im Abstiegskampf.  <p>  Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass sich der starke Lauf nach den zunächst nicht ganz so kniffligen Aufgaben gegen Mainz, Hamburg, Köln & Co. zunehmend auch gegen die vermeintlich unerreichbare Elite des deutschen Fußballs bewährte. <p>  „Alle elf haben es in der ersten Hälfte nur mit 90 und nicht mit 100 Prozent gemacht. So hast du gegen den FC Bayern keine Chance.“ <p>  Bild: Yussuf Poulsen und Timo Werner – zwei (Tor-)Garanten des Leipziger Höhenfluges. Werner kommt auf 17 Treffer und Poulsen traf drei Mal. (Photo-Credit: Jan Woitas / dpa / picturedesk.com)  </pre>


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<pre> Die Elf von Sandro Schwarz hatte eine sechs Partien andauernde Durststrecke zu überstehen. Lediglich zwei Remis standen von Ende September bis Ende Oktober zu Buche.  <p> Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn die offensive Flaute nun am Samstag in die nächste Runde geht — zumal der Gladbacher Sturm gegen die TSG vermutlich noch nicht einmal sonderlich oft zum Abschluss kommen dürfte.   <p> Der anvisierte Heimsieg wäre dabei als ein Signal zu werten, dass sich die Borussia auch weiterhin für die Teilnahme an den europäischen Wettbewerben interessiert; der jüngste Befreiungsschlag wurde zunächst einmal ja nur mit der Rückkehr in die obere Tabellenhälfte honoriert. <p>  Quoten Stand vom 07.12.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Von 25 Schüssen aufs Tor fand lediglich der Kopfball von Theodor Gebre Selassie den Weg ins Netz. „Wir müssen vor dem gegnerischen Tor kälter werden“, gab der Werder-Trainer die Parole aus.  </pre>


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<pre> Dass in dieser Hinsicht die Wölfe deutlich im Vorteil sind, dürfte nach den jüngsten Erfolgen selbsterklärend sein. Mit jedem der zuletzt eingeheimsten sieben Zähler erkämpften sich die Niedersachsen ein Stück ihres Selbstbewusstseins zurück.  <p> Video: Hertha-Coach Pal Dardai nach dem 0:0 beim FC Bayern. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p>  Nach dem deprimierenden 0:2 in Hannover darf Gladbach am kommenden Sonntag endlich wieder in der heimischen Festung ran: Im Borussia-Park bekommen es die Fohlen allerdings mit einem der derzeit heißesten Teams der Bundesliga zu tun. <p>  Vor den finalen 90 Minuten hat sich der Zweitligist einen kleinen, aber möglicherweise entscheidenden Vorteil verschafft: Der „erzielte“ Auswärtstreffer hat bekanntlich zur Folge, dass dem Club nun bereits ein torloses Remis zur Rückkehr in die Bundesliga reicht.  <p> In ihren bisherigen acht Auswärtsspielen mussten die Hoffenheimer erst zwei Niederlagen hinnehmen und gewannen drei der verbleibenden sechs Spiele.  </pre>


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